Weihnachtsfahrt nach Satzvey 2025 – Ein Rückblick

Nach dem ersten Anlauf im Advent 2024 startete auch dieses Jahr der Sonderzug der Wuppertalbahn in die Eifel zur Burgweihnacht in Satzvey. Aufgrund des großen Erfolges der Tour des Vorjahres und vieler Nachfragen wurde Satzvey mit seiner Burgweihnacht wieder 2025 als Ziel ins Programm genommen. Ein paar Änderungen gab es aber dann doch. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, wurde direkt mit einem größeren Zug geplant. Hierfür wurden extra noch Wagen von insgesamt 4 weiteren Vereinen bzw. Eigentümern hinzugemietet. Dies lies den Zug auf stattliche 9 Wagen anwachsen. Aufgrund der Last dieser Fuhre haben wir uns entschieden den Zug nicht in Remscheid starten zu lassen, da unsere Lok mit der neuen größeren Last für die dortigen Steigungen nicht mehr stark genug gewesen wäre. Alternativ wurde dann 2025 der Start nach Dortmund gelegt und zusätzliche Halte in Hagen und Gevelsberg mit eingeplant, um auch neue Fahrgäste aus diesen Regionen ansprechen zu können. Letzterer musste dann jedoch spontan entfallen, da die Strecke dort aufgrund der Entgleisung eines Güterzuges gesperrt war. Ersatzweise mussten wir daher den Halt Ennepetal anfahren.

Das Programm in Satzvey war blieb aber ähnlich wie im Vorjahr, da sich das so ganz gut gut bewährt hatte. Die Fahrgäste hatten hier die Möglichkeit auf dem Burggelände zu verweilen, sich zu verköstigen, regionales Kunsthandwerk zu bestaunen oder einfach nur die besondere Athmosphäre dieses ganz außergewöhnlichen „Burgweihnachtsmarkes“ zu genießen.

Es gab aber leider auch ein bisschen was Negatives zu berichten. Aufgrund einer Störung an der Zuglok musste unser Zug auf der Hinfahrt in Opladen pausieren, bis eine Ersatzlok den Zug weiter befördern konnte. Das sorgte leider für eine Verspätung von etwas über einer Stunde, wofür wir uns nochmal entschuldigen möchten. Auch wenn nach kurzfristiger und schneller Reaktion aller an der Organisation der Fahrt beteiligten in Rekordzeit eine Ersatzlok zugeführt wurde, so war dies eigentlich nicht unser Anspruch. Aber trotz all dieser Probleme waren fast alle der 330 Fahrgäste mit der Fahrt zufrieden und konnten einen schönen Tag genießen.